Das Meer der Liebe


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Das Meer der Liebe.


Wohin ziehest du mich, du sanft hinschwimmendes Auge?
     Ach du ziehest mich hin auf ein gefährliches Meer!
Wild sind die Wellen der Liebe: die Stürme der Eifersucht brausen
     schrecklich; es wälzet das Herz Wogen auf Wogen hinan.

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Und doch muß ich! Sie ziehen mich hin, die fließenden Schimmer;

     Gute Götter, ich soll Scyll’ und Charybdis noch sehn.