Das Meer erglänzte weit hinaus

« Wenn ich an deinem Hause Buch der Lieder (1827) Da droben auf jenem Berge »
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XIV.

     Das Meer erglänzte weit hinaus,
Im letzten Abendscheine;
Wir saßen am einsamen Fischerhaus,
Wir saßen stumm und alleine.

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     Der Nebel stieg, das Wasser schwoll,

Die Möve flog hin und wieder;
Aus deinen Augen, liebevoll,
Fielen die Thränen nieder.

     Ich sah sie fallen auf deine Hand,

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Und bin auf’s Knie gesunken;

Ich hab’ von deiner weißen Hand
Die Thränen fortgetrunken.

     Seit jener Stunde verzehrt sich mein Leib,
Die Seele stirbt vor Sehnen; –

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Mich hat das unglückseel’ge Weib

Vergiftet mit ihren Thränen.