Das daurende Vergnügen

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 Das daurende Vergnügen.

Alle die Kränze der Lust, womit ich die Schläfe mir schmückte,
     Jede Salbe, die einst zierte mein lockiges Haar
Ist verflogen, o Freund; die Kränze sind alle verwelket:
     Auch der Zunge Genuß, jegliche niedliche Kost

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Ging mit der Stunde dahin. Nur was die Seele mir schmückte,

     Was durchs Ohr ich dem Geist schenkte das hab’ ich, o Freund.