Das ist ein schlechtes Wetter

« Der bleiche, herbstliche Halbmond Buch der Lieder (1827) Man glaubt, daß ich mich gräme »
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XXIX.

     Das ist ein schlechtes Wetter,
Es regnet und stürmt und schnei’t;
Ich sitze am Fenster und schaue
Hinaus in die Dunkelheit.

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     Da schimmert ein einsames Lichtchen,

Das wandelt langsam fort;
Ein Mütterchen mit dem Laternchen
Wankt über die Straße dort.

     Ich glaube, Mehl und Eier

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Und Butter kaufte sie ein;

Sie will einen Kuchen backen
Für’s große Töchterlein.

     Die liegt zu Haus im Lehnstuhl,
Und blinzelt schläfrig in’s Licht;

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Die goldnen Locken wallen

Ueber das süße Gesicht.