Das weiß Gott, wo sich die tolle

« Wir fuhren allein im dunkeln Buch der Lieder (1827) Wie dunkle Träume stehen »
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LXX.

     Das weiß Gott, wo sich die tolle
Dirne einquartieret hat;
Fluchend, in dem Regenwetter,
Lauf’ ich durch die ganze Stadt.

5
     Bin ich doch von einem Gasthof

Nach dem andern hingerannt,
Und an jeden groben Kellner
Hab’ ich mich umsonst gewandt.

     Da erblick’ ich sie am Fenster,

10
Und sie winkt und kichert hell.

Konnt’ ich wissen, du bewohntest,
Mädchen, solches Pracht-Hotel!