Deine weichen Lilienfinger

« Man glaubt, daß ich mich gräme Buch der Lieder (1827) Hat sie sich denn nie geäußert »
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XXXI.

     Deine weichen Lilienfinger,
Könnt’ ich sie noch einmal küssen,
Und sie drücken an mein Herz,
Und vergehn in stillem Weinen!

5
     Deine klaren Veilchenaugen

Schweben vor mir Tag und Nacht,
Und mich quält es: was bedeuten
Diese süßen, blauen Räthsel?