Der Jägersmann

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Der Jägersmann.

Im Tannenwald ein Jäger wallt
Bei hellem Sternenschein;
Sein Horn so lustig drein erschallt
Als gings zu Tanz und Wein.

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Und wie er bläst den Wald entlang,

Da tönt vom Mummelsee
Im Echoklang ein holder Sang,
Wie’s Lied von einer Fee.

Es reißt ihn fort, schon ist er dort

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In schnell vollbrachtem Lauf.

O welch ein wundervoller Ort!
Tief aus der Fluth herauf
Da tauchen in dem Mondenschein
Der Mümmelchen gar viel,

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Sie tanzen fein den Jubelreih’n

Mit Sang und Klang und Spiel.

Sie singen: „Schmucker Jägersmann,
Tritt in den Reigen ein!
Reich’ uns die Hand, o komm heran,

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Bei uns ist lustig seyn!

O komm! dir winkt der Freude Kranz,
Das günstige Geschick
Währt, wie der Stunden Flattertanz,
Nur einen Augenblick.“

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Da wird dem armen Jägersmann

So wohl, so weh vor Lust;
Die Wasserweibchen schaut er an,
Vor Lieb’ ihm schwillt die Brust.
Er taumelt hin, sie fassen ihn,

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Er kann nicht widerstehn,

Hinab zum See – die Melodie’n
Verrauscht des Sturmes Wehn.

Emilie Scotzniovsky.