Der Schwan (Rilke)

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DER SCHWAN


Diese Mühsal, durch noch Ungetanes
schwer und wie gebunden hinzugehn,
gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes.

Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen

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jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn,

seinem ängstlichen Sich-Niederlassen —:

in die Wasser, die ihn sanft empfangen
und die sich, wie glücklich und vergangen,
unter ihm zurückziehn, Flut um Flut;

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während er unendlich still und sicher

immer mündiger und königlicher
und gelassener zu ziehn geruht.