Die Aschanti

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Die Aschanti


(Jardin d’Acclimatation)

Keine Vision von fremden Ländern,
kein Gefühl von braunen Frauen, die
tanzen aus den fallenden Gewändern.

Keine wilde fremde Melodie.

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Keine Lieder, die vom Blute stammten,

und kein Blut das aus den Tiefen schrie.

Keine braunen Mädchen die sich sammten
breiteten in Tropenmüdigkeit;
keine Augen die wie Waffen flammten,

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und die Munde zum Gelächter breit.

Und ein wunderliches Sich-verstehen
mit der hellen Menschen Eitelkeit.

Und mir war so bange hinzusehen.

O wie sind die Thiere so viel treuer,

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die in Gittern auf und niedergehn,

ohne Eintracht mit dem Treiben neuer
fremder Dinge die sie nicht verstehn;
und sie brennen wie ein stilles Feuer
leise aus und sinken in sich ein,

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theilnahmslos dem neuen Abenteuer

und mit ihrem großen Blut allein.