Die Astern

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Die Astern.


Flora, alle deine Töchter,
All’ die blühenden Geschlechter
Deiner Frühlingsliebe, haben
Todtengräber uns begraben;

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Eine, schön, doch ohne Duft,

Nur noch schmückt der Schwestern Gruft.

Nicht mehr wehen dir die Lüfte
Veilchen-, Rosen-, Liliendüfte; –
Sternenbilder, Astern, glänzen,

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Pilger, nur dir noch zu Kränzen;

Weisen auf das Ziel der Bahn
Alles Irdischen hinan.

Werden auch die Astern sinken,
Droben die dann werden blinken:

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Wirst nun dort dir Kränze flechten,

Traulicher mit Himmelsmächten,
Selig sein auch in der Nacht,
Nun umstrahlt von Sternenpracht.