Die Gröse der Welt

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Die Gröse der Welt.


Die der schaffende Geist einst aus dem Chaos schlug,
Durch die schwebende Welt flieg ich des Windes Flug,
     Bis am Strande
     Ihrer Wogen ich lande.

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Anker werf’, wo kein Hauch mehr weht

Und der Markstein der Schöpfung steht.

Sterne sah ich bereits jugendlich auferstehn,
Tausendjährigen Gangs durchs Firmament zu gehn,
     Sah sie spielen

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      Nach den lokenden Zielen,

Irrend suchte mein Blik umher,
Sah die Räume schon – sternenleer.

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Anzufeuren den Flug weiter zum Reich des Nichts,
Steur’ ich muthiger fort, nehme den Flug des Lichts

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      Neblicht trüber

     Himmel an mir vorüber
Weltsysteme, Fluten im Bach
Strudeln dem Sonnenwandrer nach.

Sieh, den einsamen Pfad wandelt ein Pilger mir

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Rasch entgegen – „Halt an! Waller, was suchst du hier?“

     „„Zum Gestade
     Seiner Welt meine Pfade!
Seegle hin wo kein Hauch mehr weht,
Und der Markstein der Schöpfung steht!““

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„Steh! du seegelst umsonst – vor dir Unendlichkeit!“

„„Steh! du seegelst umsonst – Pilger auch hinter mir! –

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     Senke nieder
     Adlergedank dein Gefieder,
Kühne Seeglerin, Fantasie,

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Wirf ein muthloses Anker hie.„„



Y.