Die belohnte Wohlthat


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Die belohnte Wohlthat.


Hier zog einst ein Fischer mit seinem Hamen[1] ein Haupt auf,
     schon der Haare beraubt, eines Ertrunkenen Haupt:
Und mitleidig grub er mit eignen Händen ein Grab ihm
     ohne Grabscheit. Tief gräbt er dem Armen das Grab.

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Siehe da glänzet Gold, ein vergrabner Schatz, ihm entgegen –

     Sey mitleidig o Mensch! Güte wird immer belohnt.


Anmerkungen (Wikisource)

  1. siehe Hamenfischerei