Diogen und der Bettler


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Diogen und der Bettler.

Der weise Diogen (der Tyll
Der Philosophen) thronte still
Und sorgenlos in seiner Tonne.
Ein krummer Bettler von Athen

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Trat höhnisch vor ihn hin: Freund! geh mir aus der Sonne;

Die Welt ist groß, sprach Diogen.
Der Sanskülotte schwingt die Krücke:
Meynst du, ich sey ein Narr, wie Philipps Sohn?
Versetzt er, schlägt das Faß in Stücke,

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Und zieht dann im Triumph davon.

Der Weise regte keinen Finger;
Er sah halb lachend, halb betrübt
Die Trümmer an und sprach: Ich sehe wohl, es giebt
Was ärgers noch als Weltbezwinger.

Pfeffel.