Du bliebest mir treu am längsten

« Wir haben viel für einander gefühlt Buch der Lieder (1827) Die Erde war so lange geizig »
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XXVII.

     Du bliebest mir treu am längsten,
Und hast dich für mich verwendet,
Und hast mir Trost gespendet
In meinen Nöthen und Aengsten.

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     Du gabest mir Trank und Speise,

Und hast mir Geld geborget,
Und hast mich mit Wäsche versorget,
Und mit dem Paß für die Reise.

     Mein Liebchen! daß Gott dich behüte,

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Noch lange, vor Hitz’ und vor Kälte,

Und daß er dir nimmer vergelte
Die mir erwiesene Güte.