Du liegst mir so gern im Arme

[145]
 IV.


Du liegst mir so gern im Arme,
Du liegst mir am Herzen so gern!
Ich bin dein ganzer Himmel,
Du bist mein liebster Stern.

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Tief unter uns da wimmelt

Das närrische Menschengeschlecht;
Sie schreyen und wüthen und schelten,
Und haben alle Recht.

Sie klingeln mit ihren Kappen

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Und zanken ohne Grund;

Mit ihren Kolben schlagen
Sie sich die Köpfe wund.

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Wie glücklich sind wir beide,

Daß wir von ihnen so fern –

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Du birgst in deinem Himmel

Das Haupt, mein liebster Stern!