Epilog (Gedichte 1853 und 1854)


[213]
XXIII.
Epilog.


     Unser Grab erwärmt der Ruhm.
Thorenworte! Narrenthum!
Eine beßre Wärme giebt
Eine Kuhmagd, die verliebt

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Uns mit dicken Lippen küßt

Und beträchtlich riecht nach Mist.
Gleichfalls eine beßre Wärme
Wärmt dem Menschen die Gedärme,
Wenn er Glühwein trinkt und Punsch

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Oder Grog nach Herzenswunsch

In den niedrigsten Spelunken,
Unter Dieben und Hallunken,
Die dem Galgen sind entlaufen,
Aber leben, athmen, schnaufen,

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Und beneidenswerther sind

Als der Thetis großes Kind –

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Der Pelide sprach mit Recht:
Leben wie der ärmste Knecht
In der Oberwelt ist besser,

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Als am stygischen Gewässer

Schattenführer sein, ein Heros,
Den besungen selbst Homeros.