Fülle


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Fülle.


Genug ist nicht genug! Gepriesen werde
Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte!
Tief beugt sich mancher allzureich beschwerte,
Der Apfel fällt mit dumpfem Laut zur Erde.

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Genug ist nicht genug! Es lacht im Laube!

Die Pfirsche hat dem Munde zugewunken!
Ein helles Zechlied summt die Wespe trunken –
Genug ist nicht genug! – um eine Traube.

Genug ist nicht genug! Mit vollen Zügen

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Schlürft Dichtergeist am Borne des Genußes,

Das Herz, auch es bedarf des Ueberflußes,
Genug kann nie und nimmermehr genügen!