Giselheer dem Heiden


[171]

Giselheer dem Heiden

Ich weine –
Meine Träume fallen in die Welt.

In meine Dunkelheit
Wagt sich kein Hirte.

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Meine Augen zeigen nicht den Weg

Wie die Sterne.

Immer bettle ich vor deiner Seele;
Weißt du das?

Wär ich doch blind –

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Dächte dann, ich läg in deinem Leib.


Alle Blüten täte ich
Zu deinem Blut.

Ich bin vielreich,
Niemandwer kann mich pflücken;

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Oder meine Gaben tragen

Heim.

Ich will dich ganz zart mich lehren;
Schon weißt du mich zu nennen.

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Sieh meine Farben,

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Schwarz und stern


Und mag den kühlen Tag nicht,
Der hat ein Glasauge.

Alles ist tot,
Nur du und ich nicht.