Guter Rath (Fontane)


[3]
Guter Rath.


An einem Sommermorgen
     Da nimm den Wanderstab,
Es fallen Deine Sorgen
     Wie Nebel von Dir ab.

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Des Himmels heitere Bläue

     Lacht Dir in’s Herz hinein
Und schließt, wie Gottes Treue,
     Mit seinem Dach Dich ein.

[4]
Rings Blüthen nur und Triebe
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     Und Halme von Segen schwer,

Dir ist als zöge die Liebe
     Des Weges nebenher.

So heimisch alles klinget
     Als wie im Vaterhaus,

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Und über die Lerchen schwinget

     Die Seele sich hinaus.