Guttenstein
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GUTTENSTEIN
CCCCLXI. Guttenstein.
Durch eine Felsspalte, auf deren Boden wildes Gewässer braust, führt, von Gebälk kühn und fest erbaut, ein Weg nach den versteckt im Thale liegenden Hammer- und Hüttenwerken, und durch die Kluft schaut vom hohen Fels die altersgraue Trotzburg verklungener Ritterzeit herab. Das Bild ist die naturgetreue Darstellung einer der frappantesten Scenerien Oesterreichs.