Höre


[182]

Höre
(Letztes Lied an Giselheer)

Ich raube in den Nächten
Die Rosen deines Mundes,
Daß keine Weibin Trinken findet.

Die dich umarmt,

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Stiehlt mir von meinen Schauern,

Die ich um deine Glieder malte.

Ich bin dein Wegrand.
Die dich streift,
Stürzt ab.

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Fühlst du mein Lebtum

Überall
Wie ferner Saum?