Hinter’m Berge

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Hinter’m Berge.

Hinter’m Berge geht die Sonne
Schlafen bis zum Morgen –
Unter’m Strohdach in der Heimat
Wär’ auch ich geborgen.

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In der Fremde dem Verwaisten

schließt sich jede Pforte:
Niemand spendet ihm ein Lächeln,
Niemand Trostesworte.

Hinter’m Berge geht die Sonne

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Schlafen bis zum Morgen,

Bis sie weckt der Chor der Sänger,
Tief im Laub verborgen –
Wird die Sonne jemals scheinen
Mir am Wanderstabe?

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Wird das Glück mir jemals lächeln,

Eh’ ich ruh’ im – Grabe?

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Ach! vergebens stehn im Auge
Mit der Sehnsucht Thränen –
Blendwerk nur ist meine Sonne

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Und mein Glück nur – Wähnen!