Ich bin nicht krank, Gott sei es Dank


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Ich bin nicht krank, Gott sei es Dank,

Doch ist mein Herz so bang, so bang,
Und harrt auf etwas voller Schmerz

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Und härmt sich schlaflos ab und sinnt
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Wie eines Bettlers hungrig Kind.

Was schmerzt dich so, mein armes Herz?
Ahnst du ein neues bittres Weh?
Denn Glück hast du ja nicht zu hoffen,
Die Freiheit ist ins Herz getroffen,

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Und sank das edle, blut’ge Reh

An Zaren Niklas scharfem Pfeile.
Um sie zu wecken uns zum Heil,
Müßt ihr gemeinschaftlich das Beil
Verbrennen, müßt ihr schärfen gut

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Die Axt…