Ich habe an deiner Brüste Altar


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Ich habe an deiner Brüste Altar

Die Nacht bei dir durchsonnen.
Ich träumte unendliche Wonnen
Im Zauberdufte aus deinem Haar.

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Den Blütenstaub der Jugend am Leib,

Lagst du mit fiebernder Stirne
Als Fremde bei mir – – eine Dirne,
Und warst ein halberblühtes Weib.

Und Tränen sah ich, so heimatfremd,

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So sündenschön verrinnen.

Sie netzten ein schneeiges Linnen.
Das glich einem Totenhemd.