Ich kann es nicht vergessen

« Aus meinen großen Schmerzen Buch der Lieder (1827) Philister in Sonntagsröcklein »
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XXXVII.

     Ich kann es nicht vergessen,
Geliebtes, holdes Weib,
Daß ich dich einst besessen,
Die Seele und den Leib.

     Den Leib möcht’ ich noch haben,
Den Leib so zart und jung;
Die Seele könnt Ihr begraben,
Hab’ selber Seele genug.

     Ich will meine Seele zerschneiden,
Und hauchen die Hälfte dir ein,
Und will dich umschlingen, wir müssen
Ganz Leib und Seele seyn.