Jockey küßte mich und ging


[133]

 Jockey küßte mich und ging.


Jockey küßte mich und ging,
     Durch die Berge ging er hin,
Sitze nun nicht mehr und sing’,
     Denn mir ist so trüb’ im Sinn.

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[134] Sturm, weh’ mild in seiner Näh’,

     Schone ihn, du Regenfall!
Schone ihn, du eis’ger Schnee,
     Kalt umhüllend Berg und Thal.

Wenn des Abends Schatten zieht

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     Vor des Tages glänzend Aug’,

Sing’ ihm, Wind, ein Schlummerlied,
     Weck’ ihn auf mit sanftem Hauch!
Denkt dann wohl an seine Maid,
     Ruft den Namen heimathwärts;

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Mag er nah sein oder weit

     Stets daheim ist Jockey’s Herz.