Journal der Goldschmiedekunst



Bibliographische Informationen

  • in Deutschland nur nachgewiesen 8.1888 - 18.1898; 21.1900 - 25.1904 & 28.1907 - 30.1909
    • eine digitale Komplettausgabe des noch vorhandenen Bestandes entsteht an der UB Heidelberg inklusive doi für jeden Artikel in den konservierten Bänden
    • Digitalausgabe ist im Entstehen und hat per 7/2025 die Bände 8.1888, 28.1907 - 30.1909
    • 8.1888 aus der SLUB bereits digitalisiert, von da folgen 9.1889 - 18.1898; 21.1900 - 25.1904 (Singulärbestand!)
      • 19-20 nirgends in D nachgewiesen
      • 26-27 nirgends in D nachgewiesen
    • 28.1907 - 30.1909 aus WLB (mehr nicht vorhanden)


  • von der NYPL New York eingeworben : 20.1899 - 30.1909 sowie zusätzlich ein Konglomerat von Einzelnummern von der NYPL



Bibliographische Unklarheiten

  • 1) Band 19 in der Bandzählung übersprungen? Warum?
    • Der Bestand der SLUB endet mit 18.1898. Der Band für 1899 ist mit 20 gezählt (20.1899). In Band 20 findet sich definitiv keine Auskunft, warum die Zählung Band 19 übersprungen hat.
  • 2) Band 50.1929 feiert nicht nur den 50. Band, sondern zugleich auch 50 Jahre Journal der Goldschmiedekunst und hat auf jedem Heftcover links das Jahr 1879 und rechts das Jahr 1929 stehen.
    • In Heft 1 des Jahrgangs 25 gibt es einen Beitrag zu 25 Jahren Journal der Goldschmiedekunst. Dieser macht klar, dass Band 1 des Journals 1881 erschien, nachdem Hermann Schlag, der 1879 Verleger des seit 1876 zunächst in Naumburg im Eigenverlag des Uhrmachers Emil Schneider erschienenen Journals der Uhrmacherkunst wurde, bereits im Jahre 1879 einen vom Umfang her ersten, deutlich bescheideneren Versuch unternommen hatte, die Interessen der unterschiedlichen regionalen Uhrmachervereinigungen zu einen. Diese Blätter erschienen unter dem Titel Central-Anzeiger der Goldschmiedekunst und Bijouteriewaren-Fabrikation, ein Bestand dieses Central-Anzeigers ist weltweit nicht nachzuweisen.
    • Mit Beginn der Herausgabe des Central-Anzeigers versuchte Hermann Schlag auch Autoren zu finden für fachwissenschaftliche Beiträge zur Uhrmacherkunst. Anfang 1881 hatte er langsam die ersten Beiträge zusammen, sodass am 15. April das erste Heft des zweimonatlich erscheinenenden Journals der Goldschmiedekunst erschien. Der erste Jahrgang 1.1881 lief dann also vom 15.4. bis 15.12. Ab Januar 1882 gab es dann wieder reguläre Jahresbände von Januar bis Mitte Dezember jeweils.

1.1879/1881(???) - 10.1890

  • 2.1882 - 7.1887 als physischer Bestand in der Bibliothek des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) erhalten
    • Konvolut von einzelnen Heften 1881-1898 in der NYPL vorhanden
  • 9.1889 - 18.1898 folgen aus der SLUB


11.1891 - 20.1899

  • 10.1891 - 18.1898 folgen aus der SLUB (alternativ Bibliothek des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA))
  • 20.1899 Bibliothek des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA)
    • 20+21 auch in einem Band in NYPL vorhanden (Digitalisierung folgt)


21.1900 - 25.1904


26.1905 - 30.1909

  • 27.1906
    • 1. Halbjahr in NYPL vorhanden
    • 2. Halbjahr in NYPL vorhanden