Lübeckische Blätter


1827 kurzzeitig als Lübeckische Blätter entstanden und 1835 bis Januar 1859 unter Neue Lübeckische Blätter als kritisches Sprachrohr einer Erneuerungsbewegung wiederbelebt. Die Artikel wurden daher zum Schutz der Autoren in der Frühzeit des Blattes unter Zahlenchiffren und nicht unter Angabe des Verfassernamens veröffentlicht. Im Januar 1859 wurde die Zeitschrift ob der in ihr enthaltenen Kritik verboten. Ab Februar 1859 erschien sie bereits wieder als Lübeckische Blätter (Lüb. Bll.), zunächst unter dem Druck der Verhältnisse mit dem Untertitel Sonntagsblatt der Lübecker Zeitung. Seit 1896 spiegeln sie als Organ der Gemeinnützigen die Kontroversen im Kulturleben der Hansestadt Lübeck.

Neue Lübeckische Blätter

Lübeckische Blätter

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