Le cabinet particulier

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Le cabinet particulier.


Im cabinet particulier
saß heiter plaudernd „sie“ und „er“
beim Glase Sekt zusammen.
„Er ist zu kalt“, sprach sie blasiert. –

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Er gähnte etwas degoutiert

und dachte frührer Flammen …

„Ich find’, das Zimmer ist nicht warm.“
Er zog sie lachend in den Arm:
„Dann komm, mein kleines Kätzchen.“

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Sie sträubte sich erst raffiniert

und, als sie sich genug geziert,
sprach sie: „Herzliebes Schätzchen,

ich sah da heut beim Juwelier
ein Armband – du, das schenkst du mir,

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Rubine mit Smaragden …

das wünsch ich mir so brennend sehr,
unzähmbar ist heut mein Begehr,
du liebst doch sonst nicht – Schmachten …“