Lied der Helden


     [22] LIED DER HELDEN

Ob wir liegen und harren oder den Tod
Zu belauern, – hinaus schreiten:
Wir fühlen das Schöne, daß wir nicht wissen, woher
Uns der Mut kommt.

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Wir müssen siegen.

Dann haben wir im Frieden mehr zu essen!
Ach, jeden überkommt einmal die Stunde
Der Furcht.

Wo der Tod uns treffe! Einsam oder bei den andern:

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Nicht zu wissen, ist gut.

Das göttlich Schöne ist, daß wir nicht wissen, woher
Uns der Mut kommt.