Manchmal fühlt sie


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Manchmal fühlt sie: Das Leben ist gross,

Wilder, wie Ströme, die schäumen,
Wilder, wie Sturm in den Bäumen.
Und leise lässt sie die Stunden los

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Und schenkt ihre Seele den Träumen.


Dann erwacht sie. Da steht ein Stern
Still überm leisen Gelände,
Und ihr Haus hat ganz weisse Wände –
Da weiss sie: Das Leben ist fremd und fern –

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Und faltet die alternden Hände.