Meine Nannie ist fort


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 Meine Nannie ist fort.


Nun hüllt sich Natur in ihr grünes Gewand
Und lauschet den Lämmlein am blumigen Strand,
Willkommen! singt’s Vöglein, vom traulichen Ort,
Doch mich erfreut’s nimmer – denn Nannie ist fort.

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Schneeglöckchen und Primeln verzieren die Au’,

Die Veilchen, sie baden Frühmorgens im Thau,
Es schmerzt meine Seel’ Euer duftendes Wort –
Ihr mahnt mich an Nannie – und Nannie ist fort.

Du Lerche, die aufsteigt aus thauiger Saat,

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Dem Schäfer zu melden, daß Phoebus sich naht,

Und du, trunk’ne Drossel im Abendglanz dort,
Habt Mitleid, verstummet – denn Nannie ist fort,

Komm Herbst denn, du Träumer, in Gelb und in Grau,
Und tröste mich, daß nun verwelket die Au’;

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Nur Winter und Schneesturm und Regen hinfort

Entzücken mich fürder – seit Nannie ist fort.