Nereiden

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 Nereïden.

Goldschaum’ge Wogen rauschen
Wir singend an den Strand —
O komm, hinabzulauschen,
O schmieg dich in den Sand —

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In den silberglitzernden Sand!


Der Tiefe Märchen flüstern
Wir leis’ — ganz leis’ dir zu;
Dein Herz wird krank und lüstern
Noch schrei’n nach ihrer Ruh’ —

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Ihrer lichtverlorenen Ruh’ . . . .


Da oben sengt das Leben
Dir Leib und Seele wund —
Wen uns’re Arme heben
Und schaukeln, wird gesund —

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Wird von Licht und Leben gesund!


O komm, o laß dich tragen
hinab, wo’s dämmernd blaut:
Wie Mövenflügel schlagen
Die Fluthen dir um’s Haupt —

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Um das arme, fiebernde Haupt . . . .