Neu-orthographisches Tafellied 1876
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– Folgendes neu-orthographisches Tafellied hat kürzlich als leuchtende Probe der künftigen deutschen Rechtschreibung eine Tafelgesellschaft erheitert;
gereinigtes tafellid, zu singen auf diese weise:
sererde tafelrunde,
genietze mit ferstand,
was je zu guter stunde
gewärt des wirtes hand,
doch itz auch orthografisch
mit ausgehauchtem zan
und folge nicht mehr sklasisch
ferjärtem, leeren wan.
ferzere sonder rürung
den al, komt einer dir,
und folgt in witer fürung
re oder sonst ein tir:
zi es dir zu gemüte,
nur speis’ es ohne h,
betaue es mir blüte
des reines und der na
so sitze fro beim male
im fal, als rat mit tat;
und wenn im rotn strale
die preiselbeere nat,
so were deinem senen
nach c, a, b – das denen (Dehnen)
dem gummifabrikant.