Nulla mi parrà mai piu crudel cosa


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Nie mocht’ ich je so Grausames erleben

Als sie, in deren Dienst ich mich verzehre;
Denn ihr Verlangen ruht in eis’gem Meere,
Das meine läßt in Fieberglut mich beben.

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Ach, mir genügt – will keine Gunst sie geben –

Die Schönheit nur zu sehn, die ich begehre;
Ich bin beglückt, daß meine Qual sich mehre,
Nichts andres macht mir Lust, mein Aug’ zu heben.

Nicht ihr – die stets entgegenschaut der Sonnen,

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Verwandelt wandellos noch Minne spendet –

Ward je wie mir so bittres Los gesendet.

Wenn, Minne, nie ein Sieg den Kampf beendet
Mit ihrem Stolz, eh’ meine Zeit verronnen:
Weih’ einen Seufzer aus der Mitleids Bronnen!