Oben und unten


[327]
OBEN UND UNTEN


Daß der Kopf die Welt beherrsche,
Wär zu wünschen und zu loben.
Längst vor Gründen wär die närr’sche
Gaukelei in nichts zerstoben.

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Aber wurzelhaft natürlich

Herrscht der Magen nebst Genossen,
Und so treibt, was unwillkürlich,
Täglich tausend neue Sprossen.