Pferd und Füllen


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Pferd und Füllen


Springe nur, Füllen, mein fröhlich Kind,
her und hin hurtig wie der Wind;
bist noch ein Weilchen frank und frei.
Wirst du erst groß, dann ists vorbei,

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hast dann Müh und Arbeit genug,

trägst den Reiter, ziehest den Pflug.

Das Füllen sprang mit frohem Sinn
so hurtig neben der Mutter hin
und durfte spielen und scherzen bloß;

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so wurd es gar schön und stark und groß.

Da hab ichs gesehen nach drei Jahren,
da konnt es den schwersten Wagen fahren.