Prolog (Neue Gedichte 1844)

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Prolog.

     In Gemäldegallerieen
Siehst du oft das Bild des Mann’s,
Der zum Kampfe wollte ziehen,
Wohlbewehrt mit Schild und Lanz.

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     Doch ihn necken Amoretten,

Rauben Lanze ihm und Schwert,
Binden ihn mit Blumenketten,
Wie er auch sich mürrisch wehrt.

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     So, in holden Hindernissen,
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Wind’ ich mich mit Lust und Leid,

Während Andre kämpfen müssen
In dem großen Kampf der Zeit.