RE:Κημός
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Bezeichnung verschiedener Behälter wie Maulkorb, Mundbinde, Würfelbecher etc. | |||
| Band XI,1 (1921) S. 157–162 | |||
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Κημός, ugr. χαμός (s. u. nr. 12; dor. ἐδχαμία)', spgr. χαμός, auch χαμόν, Ï.c(h)amu3, cffyamum, ein in sehr verschiedenem Sinne gebrauchtes Wort, dessen Bedeutungen sich in folgenden Gruppen scheiden lassen. I. 1. Beißkorb der Pferde, nach Xenophon Περὶ Ἰππικῆς X 8 zu verwenden, wenn sie ἀχαλίνωτοι sind: ἀναπνάν μθν ου xaMti (daher φώορρώθων Anth. PaL VI 246), δάχνην M νδχ . Daraus Paraphrase bei Pollux I 202 und Schol. Aristoph. Equ. 1150 (d χαλου- [158] Κημός}} 158
μένος φιμός), wo außerdem Phaeinos dafür zitiert wird, daß κ. soviel wie χάβος bedeute, nach Diels ein bloßer Schreibfehler für χαμός, der bei Kyrillos (Mnemos. III 358) und Moschopulos περὶ σχεόῶν (nach Küster zur Aristophanesstelle) wiederkehrt und vielleicht durch Anlehnung an das Hohlmaß κάβος (Script Metrol. Hultsch I 262, 25. 271, 21) begünstigt wurde. Diese κημοί werden aus Metall (eiserne oder bronzene Beiß-
10 körbe für Bären erwähnt Eustath. Od. XXIV 230) des geringeren Gewichts wegen in durchbrochener Arbeit (Pollux I 148 τὸ δλφ τῶ στόματι τὸν ἴππου περιτιθεμενον χαλκοὺν ἠθμώδες] Anth. Pal. VI 233 ἀμφίτρητον ὑπείρκταν κημόν) hergestellt; antike Exemplare beschrieben und abgebildet bei Pernice Griechisches Pferdegeschirr, 56. Berl. Winckelm.-Progr. 1896. Auch der IG II 663 erwähnte κ. χρυσούς im Athenaschatze gehört hieher (Crönert). Bedeutend schärfer als diese sehr
20 milde Art von Zäumung wirken die κημοὶ κεντρωτοί, mit nach innen gerichteten Stacheln versehene Maulkörbe, von denen Ailianos hist anim. XIII 9 berichtet, daß sie gleichwohl Zunge und Gaumten des Pferdes nicht quälen (so Heberdey und Diels) und daß mit ihrer Hilfe die Inder wahre Wunder der Dressur zustande bringen. Dasselbe hat offenbar Strab. XV 1, 66 im Auge, wenn er von den Brahmanen berichtet, daß sie sich ἀντὶ χαλινῶν bedienen φιμοῖς κημῶν μικρόν
30 διαφέρουσιν. Vgl. Ps. 31, 9 ἐν χαλινφ καὶ κημφ (in freno et camo) und Ps.-Rufinus in Ps. 33, 3 iumenta domantur frenis, camo, verbere nebst Corp. gloss. lat III 241, 10 ὁ κημός camus, ὁ χαλινός frenum, – ἡ μάστιξ ßagellum. An allen diesen Stellen wird κ. von der Zäumung ausdrücklich unterschieden. – 2. Später bedeutet es aber eine Art der Zäumung, Etym. Gud. 320, 50 εἰδος χαλινου (= Hesych. κημός)... 3 τοὺς σκληροὺς αὐχένας κάμπτων τῶν Ἴππων
40 (vgl. Zonar. κημω · χαλιναγωγω ; bei Pollux I 207 statt κατακηρούντα wohl κατακημούντα zu lesen), τὸ κονρκούμιον ἡ φιμός; oder einen Teil derselben, Hesych. φιμὰ κημός, παραστόμιον; ders. κημὸς · στομις τῶ χαλινφ ἐμφερῆς; vgl. Joh. Malalas 395, 17 τὸ κούρκωμον αὐτοῦ (τοῦ χαλινου) und Chironis Mulomed. 544 mentum (iumentz) iuxta colo mellos, ubi chamum sedet. Prov. 26, 3 μάστιξ καὶ κεντρον LXX liest Symmachos καί φιμός, Aquila und Theodotion καὶ κημός, Vulg.
50 camus, offenbar im Sinne von Zäumung schlechthin, Ob bei Hesych. αὐλωτοὶ φιμοί' οἱ κημοί – die Glosse bezieht sich auf Aeschyl. frg. 326 N.² und die sachlich damit zusammenhängende Stelle Sept 463 – die Bedeutung 1 oder 2 gemeint ist, läßt sich nicht entscheiden. – 3. Der schärferen Zäumung verwandt ist die von Suidas und Photios überlieferte Bedeutung κημός' κρίκου τὶ γένος, also Nasenring. Unfigürlich Ezech. 14, 4 und 9 ἤγαγον [oder εὐεντό] αὐτὸν [λέοντα] ἐν κημφ, was
60 Hieronymus mit in camo, die Vulgata aber mit in catenis wiedergibt; dazu Hesych. h> κημφ · br κουρκουμφ (vgl. o. 2), sonst aber erst spät und meist nur im übertragenen Sinne der Einschränkung persönlicher Freiheit bei Menschen nachweisbar: Esaias 37, 29 ἰμβαλω φιμὸν εἰς τὴν σου LXX; Symmachos gibt δώσω κρίκον εἰς τὸν μυκτήρά σου, Hieronymus erklärt circulum sûre chamum (daraus ist eamum für χαλενόν in [159] 159 Κημός
die Vulgata 4 Reg. 19, 28 Aber gegangen). – 4, Die noch viel weiter gehende Übertragung in catenis (also x. = Bande, Gefängnis) kennen auch Hesych. φιμοί* δεσμοί und φιμοί. δεσμεύει, ἐμφράττει, θγχεί, ἐπιστομίζει und Schol. Aristoph. Équ. 1150 Αἰσχύλος ἐν Λυκούργῳ (frg. 125 N.³) ἄλληγορικως τοῦς δεσμοὺς κημοῦς εἰρηκὲ διὰ τούτων ,καὶ τούσδε κημοῦς στόματος* (was aber auf falscher Interpretation beruht; e. u. nr. 12). Ausdrücke wie κήμωτρον μελέτης und ἀσκήσεως φίμωτρον bei Neilos PG LXXIX 1144C bezw. 1141B lassen sich auch aus Bedeutung nr. 3 erklären.
II. Diese Gruppe bilden Bedeutungen, die auf Tiere sich nur in zwei Fällen, und zwar solchen aus späterer Zeit, angewendet finden. – 5. Maulbinden zur Verhinderung des Fressens (welchem Zwecke jede Art von Zäumung selbstverständlich ebenso gut dient wie der Beißkorb); nur in der Überlieferung von Deut. 25, 4 ὅν φιμώσεις βοῦν ἄλοωντα bei 1 Cor. 9, 9 und 1 Tim. 5, 18, wo die Hss. teilweise κημώσεις, die alten Übersetzungen camwn mûtes haben, und dementsprechend in Anspielungen auf diese Stelle, wie z. B. Constit. Apostol. II 25 p. 239, 15 Cotel. βοῦς ἀκήμωτος. – 6. Vereinzelt Futter sack: Hesych. κημός ’ καὶ ὁ περιτιθέμενος εἰς ὅν αἱ κριθαὶ βάλλονται, sonst χιλωτήρ genannt, das wiederum Corp. gloss. lat. II 573, 11 durch camus capistrum glossiert wird. – Sonst nur von Menschen gebraucht, und zwar 7. zweifellos aus alter Zeit = φορβειά, die zur Handhabung der Doppelflöte erfoderliche Mundbinde des Flötenbläsers (Photios und Suidas κημος' καί al αὐλητικαὶ φορβειαί), die umgekehrt bei Lukia-nos Λούκ. ἡ Ὄν. 51 als Eselshalfter (Apuleius met. X 21 capistrum) und bei Pollux I 184 (φάτνη, φορβειά, ἐπιφατνίδια δεσμά) als Krippenhalfter erscheint, bei letzterem aber auch X 55 neben κημοῦς und φιμούς (also als Zäumung?) genannt wird. –· 8. Einen κ. als hygienische Mundbinde trug der Leibbäck des ἐνδαιμονικός Anaxarchos (Klearchos bei Athen. XII 548 b), tva μὴ τοῖς φνράμασιν ἐμπνέοι. Diese Stelle wird von Eustath. Od. XXIV 230 als Beleg dafür angeführt. daß κ. und χαλινός verschiedene Dinge seien; der erstere könne auch von Menschen getragen werden und sei ein um Mund und Nase gelegtes Stück Leinenzeug, und zwar zum Schutz der Atmungsorgane (vielleicht liegt hier ein Mißverständnis vor). Damit sehr nahe verwandt ist – 9. x. als γνναικείον προκόσμημα (Hesych. Phot.. Suid.), offenbar das von den Frauen in der Öffentlichkeit zur Verhüllung der unteren Gesichtshälfte getragene Tuch, häufig auf Terrakotten zu sehen (z. B. Winter II 23) und dementsprechend auch – 10. der damit verhüllte Teil des Gesichts selbst (Pollux II 90). – 11. Bei den Ärzten hieß κ. auch eine Augenbinde zur Deckung leidender Augen gegen das Licht (κημωσαὶ τὸ τὸν ὀφθαλμὸν φιμώσαι Schol. | Aristoph Equ. 1150), später auch vom Verschließen der Augen gegen moralisch verderbliche Eindrücke gebraucht (Joh. Moschos PG LXXXVII 2472 D). In diese Reihe gehört endlich auch – 12. x. als Knebelbinde zur Verhinderung des Sprechens (obschon die unmittelbare Anlehnung n eine der bisher besprochenen Bedeutungstypen icht sicher steht): Etym. Gen. 133 Miller (Magn. [160] Κημος 160
892, 5) εὐκαμία * ἠσνχία θχοὶ ἐνδημία Λωρικώς, womit sich sachlich die oben unter nr. 4 angeführte Aischylosstelle (die im Aristophanesscholion unrichtig erklärt ist) und die Nachricht des Aristoteles Pol. Vin 2, 1329b 15, wonach bei den alten Makodonen diejenigen, die noch keinen Feind erlegt hatten, in der Volksversammlung eine φορβειά tragen mußten, decken. Ebenso wird später φιμός im Sinne des freiwilligen oder er-10 zwungenen Verstummens gebraucht Job 30, 28.
Sap. Sir. 20, 29 (31). Prov. 17, 28 und 26, 10 (bei Theodotion); ähnlich charnus bei Hieronymus in Habacuc p. 661. Als Knebel bei der Folterung erst bei Theodoros v. Ikonion PG CXX 172 A.
III. Dem Sachbegriffe nach liegen die übrigen Bedeutungen von dem bisher Aufgezählten ziemlich weit ab. Doch ist durch das Synonym φιμός mit ihnen näher verbunden – 13. κ. als Würfelbecher: Aeschines adv. Tim. 59 φιμοὺς καί 20 κυβευτικὰ ὄργανα, dazu Harpokration φιμοὶ · φιμος ὀ'έστιν ὁ καλούμενος κημός, εἰς ὅν ἐνεβάλλοντο (das Verbum absolut zu fassen nach Crönert), καθὰ φασιν ol γλωσσογράφοι] damit stimmt das Aischinesscholion von B, während die anderen durch ὰ νῦν καλοῦσιν ol κυβευταὶ πυργιά, was sie von φιμοί ausdrücklich scheiden, erklären. Lateinisch heißt der Würfelbecher phimus, pyrgus, turricula oder fritillus (Blümner Röm. Privataltert. 418f.). Damit werden zwei verschiedene 30 Geräte bezeichnet; denn fritillus ist nach dem Scholion zu Iuven. XIV 5 eine pyxis cornea (antikes Exemplar bei Daremberg-Saglio II 1391 Fig. 3297), also unserem Würfelbecher ähnlich (doch setzt der Scholiast zweifelnd hinzu aut friiiUum pyrgum dixit). Der pyrgus aber wird Anth. Lat. R. 193 beschrieben velut urna –, qui vomit internas tesserulas gradibus, und dem entspricht genau die Abbildung im Monatsbild des Wiener Chronographen (bei Strzygowski 40 Die Calenderbilder des Chronographen vom J. 354, Jahrb. Ergänzungsheft I 188, Taf. XXXII), die auf einem Tischchen zwei Würfel und daneben ein Türmchen mit spitzem Dach (wohl zum Abklappen eingerichtet) und unterer Toröffnung mit vorliegender Freitreppe zeigt. Unsere Würfelbecher haben eine sich nach oben erweiternde Form und sind darin, sowie im Material (Leder, Meringer), dem Maul- oder Beißkorb wirklich ähnlich; andererseits wäre eine verengte Einwurföffnung (vgl. θφίμωσις in medizinischem Sinne) wohl geeignet, falschspielerische Nachhilfe zu erschweren, wozu das velut uma des Anthologieverses zu passen scheint (das Exemplar bei Daremberg-Saglio zeigt nur ganz unten eine unbedeutende Verbreiterung der Bohrung). Dadurch wird eine Beziehung zu den folgenden Typen hergestellt, nämlich: 14. Reuse zum Fang der Pnrpur-schnecken, aus Binsen siebartig geflochten: Sophokles in den Ποιμένες (frg. 463 N.²) κημοῖοι πλη5θ κτοις πορφύρας φθείρει γένος, im Schol Aristoph.
Equ. 1150 nach Herodianos zitiert (ohne Zitat bei Heaych. s. κημός, bloß = Binsengeflecht Etym. M. 511, 3). Die Übrigen Berichte über das sonst κυρτός oder κυρτές, lateinisch nassa genannte Gerät (bei Blümner Terminologie und Technologie I² 236ff. zusammengestellt) erwähnen zwar auch das Korbgeflecht, beschreiben jedoch sehr abweichende Fangarten; im Aristophanesscholion [161] 161 Κημός
ist indes zweifellos die noch bei uns bekannte Art der Fischreuse gemeint, in deren Bauch der Köder eingelegt wird, während der Zugang aus einem trichterartigen Einsatz besteht, durch dessen sich nach innen verengernden Hals die Tiere wohl hineingelangen, aber nicht wieder herausfinden. – 15. Diese Form entspricht genau den von Conze (Jahrb. V 1890, 118) zuerst richtig beurteilten tragbaren tönernen Kohlenbecken (Abbildungen z. B. auch bei Koepp Archäol. III 37), die in Gestalt eines aufrecht stehenden Zylinders mit fest eingebautem Kohlenrost gearbeitet sind, während das unten befindliche Aschenloch an den Würfeltunn (nr. 13) erinnert. Suidas κημὸς · μηχανικὸν τὶ πυρφόρον μηχάνημα. – 16. Von der Reuse entlehnt die Trichterform (und ursprünglich wohl auch Material und Herstellungsweise), vom Kohlenbecken die aufrechte Stellung des Gerätes der Aufsatz der Abstimmungsurne: Aristoph. Equ. 1150 κημον καταμηλων, Vesp. 99 κημὸς καλός. Die Scholien zur ersten Stelle zitieren Krates ἐν Νόμοις (frg. 132 Kock), der den Gegenstand σχοίνινος ἠθμός nannte, Sophokles ἐν Ἰνάχω (frg. 273 N.²; das Zitat selbst ist ausgefallen) und Aristoteles Μῖλ Πολ. 68 (in Paraphrase bei Pollux ὝΠΙ 123), nach dem der ἀμφορεῦς κύριος aus Bronze, der ἄκυρος aus Holz gearbeitet war; der erstere hatte ein διερρινημενον ἐπίθεμα, durch das nur ein Stimmstein auf einmal hindurchging, iva μὴ δὺο ὁ αὐτὸς [ἐνβάλλ]η; abweichend davon das Scholion zu Vesp. 99 tva μὴ ὀλισθάνωοιν (al ψήφοι). Der wahre Zweck war wohl der, unbefugte Eingriffe in die Urne und Schätzung der Zahl der eingeworfenen Steine zu verhindern. Sonst sind die Quellen einig bezüglich der sich nach unten verjüngenden Gestalt (die Ähnlichkeit mit einem Schmelztiegel wird hervorgehoben) und vor allem darin, daß der Name x. sich bloß auf das ἐπῖθεμα, nicht auf die ganze Abstimmungsurne (κάδος, καδίσκος, ὑδρία, ἀμφορεύς) beziehe. Man könnte schon daraus schließen, daß dieser ausdrücklich abgelehnte Gebrauch sich hie und da doch bemerklich machte; in der Tat besagt dies die eine kürzere Fassung des SchoL Aristoph. Equ. 1150. – 17. Von der Urnenform abzuleiten ist wahrscheinlich die spätgriechische Bedeutung Sarkophag, die sich wenigstens indirekt in dem öfters in Inschriften (Grönert) und bei Constant. Porphyr. de caerem. 646, 17 vorkommenden Wort χαμοσόριον erhalten hat.
Der Begriff des Verengens oder Einschnürens scheint derjenige zu sein, der am ungezwungensten auf die meisten Bedeutungstypen paßt, wie auch der synonyme Gebrauch von φιμός bestätigt. Im übrigen wird man auf Herstellung einer lückenlosen Entwicklungsreihe verzichten müssen, da auch Material, Herstellungsweise und Form, wie schon bemerkt, eine Rolle spielen. Die antike Etymologie (κάμπτω) ist ebenso abzuweißen wie die modernen Zusammenstellungen mit κάμνω und qualum, quasÜlum-, vgl. Meringer, der eine indogermanische Wurzel *x'am ,verhüllen, verbergen* annimmt. Von κημός zu trennen ißt der (von Photios und Suidas damit vermengte) Pflanzenname κήμος, eine in Thrakien gepflanzte Hülsenfrucht oder eine Grasart (Orph. Argon. 921. Hin. n. h. XXVII 57. Dioskur. IV 188, wo χαμός
Pauly-Wiwowa-Kroll XI [162] Kempten 162}}
oder χημός als hsl. Variante sich findet, in der lateinischen Übersetzung camus); κάμος heißt bei Priskos 183, 14 (FHG IV 83) ein von den Barbaren gebrautes Bier; vgl. Corp. gloss. lat. III 315, 68 πόμα τὸ (τί?) ex κρίκων camum.
Quellensammlung und Literatur bei Sehen kl Wörter und Sachen V 172ff. (dazu briefliche Bemerkungen von Crönert, Diels, Heberdey). Meringer ebd. 144ff. [Schenk!.]