RE:Μακομάκα

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Makomaka, Kome an der Großen Syrte
Band XIV,1 (1928) S. 806
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Μακομάκα (in der lateinischen Übersetzung Macoma[la]ca) eine κώμη μεσόγειος an der Großen Syrte, bei Ptol. IV 3, 4 (p. 631 Müll.), die dort mit Macomades zusammengeworfen worden ist. Der Name soll nach Müller aus makom-malachs entstanden sein, was τόπος ταριχειῶν bedeutet. Es wäre demnach identisch mit den ταριχεῖαι im Stadiasm. m. m. § 92 (GGM I 460) und den Taricea auf der Tabula Peutingeriana: heute nach Müller a. a. O. gleich Mellafah an einer Strandlagune. Vgl. Sieglin Karte XX und Tissot pl. XV.