RE:Alençon, Notre Dame d’-
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
|---|---|---|---|
| |||
| frz. Ort bei Angers, Fundort eines Silberschatzes | |||
| Band S III (1918) S. 78 | |||
| Notre-Dame-d’Allençon in der Wikipedia | |||
| Notre-Dame-d’Allençon in Wikidata | |||
| Bildergalerie | |||
| Register S III | Register ak | ||
| |||
Alençon, Notre Dame d’-, im Dép. Maine-et-Loire, bei Brissac, südöstlich von Angers, auf der linken Seite der Loire (nicht zu verwechseln mit Alençon im Dép. Orne) ist Fundort eines Silberschatzes, bestehend aus Gefäßen, Tellern, Bechern, entdeckt 1836, seit 1852 im Louvre zu Paris, vorher in Angers, teilweise mit Inschriften, insbesondere Weihungen an Minerva, woraus gefolgert werden darf, daß sie einem dortigen Heiligtum der Minerva entstammen.[1] Hirschfeld im CIL XIII 1, 1 p. 481–483.
[Keune. ]
Nachträge und Berichtigungen
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
|---|---|---|---|
| |||
| Band R (1980) S. 19 | |||
| Notre-Dame-d’Allençon in der Wikipedia | |||
| Notre-Dame-d’Allençon in Wikidata | |||
| Bildergalerie | |||
| Register R | Register ak | ||
| |||
[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]
Alençon, Notre Dame d’-
Frz. Ort bei Angers. S III.
[Hans Gärtner. ]