RE:Andlis

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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f. l. statt Andeis, pyrenaeische Göttin in Caumont (dép. Ariège)
Band I,2 (1894) S. 2124 (IA)
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Andlis, pyrenaeische Göttin auf einem in Caumont (dép. Ariège) gefundenen Altar: Deae Andli Laetinus Laeti f(ilius) v. s. l. m. Chaudruc de Crazannes Rev. archéol. V 162ff.

[Ihm. ]

Nachträge und Berichtigungen

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Band S I (1903) S. 79 (EL)
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[Abschnitt korrekturlesen]
S. 2124, 48 zum Art. Andlis:

Nach Sacaze Inscr. des Pyrénées nr. 67 (vgl. CIL XIII 15) lautet die erste Zeile vielmehr DEAE ANDEI.

[Ihm. ]
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Band R (1980) S. 27
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Andlis

f. l. statt Andeis, pyren. Gottheit. S I.

[Hans Gärtner. ]