RE:Faunianae figlinae
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| stadtrömische Ziegelei auf einem Gut der Kaiserin Faustina | |||
| Band S III (1918) S. 480–481 | |||
| Bildergalerie | |||
| Register S III | Register f | ||
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Faunianae, figlinae–; bezeugt durch Marken stadtrömischer Ziegel, CIL XV 211,[1] welche lauten: opus doliare ex praed(iis) Faustinae Aug(usti) n(ostri oder Augustae nostrae), ex figl(inis) Faun., Iul(ii) Pris(ci), darunter das Bild eines Hundes. Die Ziegelei war also unter einem Werkmeister [481] Iulius Pris(cus?) in Betrieb auf einem Gut, welches der Kaiserin Faustina gehörte, und zwar (wegen der Schrift) wohl der jüngeren († 175), Gemahlin des Marcus Aurelius. Dressel CIL XV 1[2] p. 67f. Die Bezeichnung der Ziegelei geht zurück auf den Namen eines der früheren Grundeigentümer Faunus oder Faunius (zusammengezogen aus Favonius).
[Keune. ]
Nachträge und Berichtigungen
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Band R (1980) S. 110 | |||
| Bildergalerie | |||
| Register R | Register f | ||
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Faunianae figlinae
Stadtröm. Ziegelei. S III.
[Hans Gärtner. ]