RE:Halicanum

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Station an der Straße Vindobona-Poetovio in Pannonia superior
Band VII,2 (1912) S. 2878
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S. 2245, 6 ist einzuschieben:

Halicanum, Station der Straße Vindobona-Poetovio in Pannonia superior (Itin. Ant. 261, 9: Alicano; 262, 4: Halicano; Geogr. Rav. 216, 3: Ligano; bei Ptolem. II 14, 4: Ὀλίμακον?), vielleicht Unter-Limbach, nordöstlich von Pettau, der Fundort der Grabinschrift CIL III 4149.[1] Mommsen CIL III 525.[2] H. Kiepert Fonnae orbis antiqui XVII. R. Kiepert CIL III S. tab. VII. v. Domaszewski Westdeutsche Zeitschrift 1902 Karte. Holder Altkelt. Sprachschatz s. v.

[Patsch. ]

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band R (1980) S. 120
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Halicanum

Station an der Straße Vindobona-Poetovio. VII 2878; vgl. S IX 660,51ff.

[Hans Gärtner. ]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Corpus Inscriptionum Latinarum III, 4149.
  2. Corpus Inscriptionum Latinarum III, 525.