2) Stadt der Sinai, am Unterlauf des Kottiaris (Ptolem. geogr. VII 3, 5); hiernach im Mekong-Delta oder etwas stromaufwärts, wo der heutige Name Cochinchina an das alte Kokkona (altind. gara = Stadt) zu erinnern scheint. Nach Herrmann Ztschr. d. Ges. f. Erdk. 1913, 784 an einer alten Landroute Hinderindiens, die, bei weitem kürzer als die Seeroute, in Takola am heutigen Isthmus von Krah begann, dem Bogen des Golfes von Siam und von da dem Lauf des Mekong folgte, um an der damaligen Südgrenze Chinas in Kattigara, etwa dem jetzigen Ha-noi, zu enden.