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6) Λεύκη, ἡ (Ps.-Scyl. 98. Diod. XVIII 2. Strab. XIV 646. Plin. n. h. V 119: Leuce), Stadt Ioniens am Nordrand des Golfs von Smyrna gegenüber Klazomenai (H. Kiepert FOA IX), gegründet 383 v. Chr. von dem persischen Admiral Tachos, und geriet später nach längeren Kämpfen zwischen den Kymäern und Klazomeniern in die Gewalt der Klazomenier (Diod. XVIII 2. Judeich Kleinas. Stud. 191); jetzt heißt der Hügelrücken, auf dessen Südende die Ruinen liegen, Τρεις Τεπέδες (= drei Hügel). Stützpunkt des Aristoni-kos, unehelichen Sohns des Eumenes II. von Pergamon, um 132 v. Chr. (s. o. Bd. II S. 962, 27ff.). - Münzen. Head HN² 581. /R und Æ um 350, Av.: Aphrodite- oder Artemisbüste, Mondviertel, Zeusbüste, Apollonbüste, Athenabüste. Ç: Λεοκατων Schwan, Vorderteil eines Wildebers.