3)
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3) Munia Celerina. In der Grabschrift, die sie ihrem Gatten, dem Bitter T. Vennonius Aebu-tianus, an der Via Flaminia in unmittelbarer Nahe Roms gesetzt hat (CIL VI 1635[1] = XI 3940. Dess. 5006), wird sie Qfuinti) ffüia) genannt. Über ihr Leben wissen wir nichts. Sie ist zweifellos mit der Munia Q,f, Celeryna (diese Schreibweise überliefert) identisch, der ihre Söhne Pins und Celer Vennonius eine Weihinschrift gesetzt haben (CIL XI 3941);[2] in dieser wird sie als eine piissima admirabili morum sanctitate femina gepriesen. [Max Fluss.]