RE:Mys 3

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Faustkämpfer aus Tarent, Olympionike
Band XVI,1 (1933) S. 1184
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3) Faustkämpfer aus Tarent, der nach Besiegung zahlreicher Gegner (πολλοὺς ἔχων ἀντιμάχους, πολλὰς πληγὰς λαβών) in Olympia (ἐν Πίσῃ) endlich doch den Sieg errang: Zenob. V 46 (Paroem. Gr. I 139f.), nach Diogenianos I 72 (Paroem. Gr. II 11f.) in der 111. Olympiade. Sein schwererkämpfter Sieg wurde Ursache zu dem Sprichwort: ὅσα Μῦς ἐν Πίσσῃ oder πίσσῃ = Pech: vgl. Suid. 8. Μῦς πίσσης γεύεται und ὅσα Μῦς ἐν Πίσσῃ. Andere Stellen bei Pape-Benseler Griech. Eigennamen II 965. 1201.