Zweiter Abschnitt. §. 20.
Differentiationen nach
und nach
vornimmt. Folglich kann man schreiben:
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Auf die drei letzten Integrale lässt sich die Transformation des vorigen Paragraphen anwenden, wenn vorausgesetzt wird, dass
im Innern des Raumes
endliche und stetige Functionen sind. Man erhält danach
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oder kürzer
| (2)
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Das erste Integral auf der rechten Seite dieser Gleichung ist über den Raum
, das zweite über seine Oberfläche zu erstrecken.
Die Voraussetzung, unter welcher das Integral (1) in die Form (2) gebracht werden kann, ist erfüllt, wenn
und
und die ersten Derivirten von
im Innern des Raumes
endlich und stetig variabel sind. Setzt man dasselbe auch noch von den ersten Derivirten der Function
voraus, so gilt auch die Transformation:
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