ganze Ring
während der gegebenen Zeit
hervorbringt in irgend einem Puncte von
, die Kraft gerechnet in der Richtung von
.
Aus (4.) folgt durch Multiplication mit
und Summation über sämmtliche
sofort:
| (5.)
|
|
dies ist diejenige elektromotorische Kraft eldy. Us, welche der ganze Ring
im ganzen Ringe
während der Zeit
hervorbringt. Allerdings scheinen hiebei die Elemente
noch nicht berücksichtigt zu sein. Wollte man aber diese Elemente
mit in Rechnung ziehen, so würde, weil die Anzahl der
endlich (nämlich entsprechend der Anzahl der in
vorhandenen Gleitstellen), die Anzahl der
hingegen unendlich gross ist, zu dem in (5.) angegebenem Ausdruck nur noch ein Glied hinzutreten, welches diesem Ausdruck gegenüber verschwindend klein ist.
Nur der Bequemlichkeit willen war bisher vorausgesetzt, die
und
seien sämmtlich positiv. Nachträglich übersieht man leicht, dass die erhaltene Formel (5.) auch dann noch gültig sein wird, wenn die
und
theils positiv theils negativ sind, also gültig sein wird, einerlei ob während der Zeit
in jedem der beiden Ringe nur eintretende, oder gleichzeitig auch ausscheidende Elemente vorhanden sind.
Um den Ausdruck (5.) zu vereinfachen, sei bemerkt, dass das elektrodynamische Potential
(vergl. pag. 146) der beiden Ringe
auf einander sich darstellen lässt durch
| (6.)
|
|
woraus mit Bezug auf die Zeit
sich ergiebt:
| (7.)
|
|
Andererseits sei bemerkt, dass nach einem früher gefundenem Satz [(52.g), pag. 55] die Formel stattfindet:
| (8.)
|
|
wo
diejenige ponderomotorische Kraft eldy. Us bezeichnet, welche zwei Elemente
und
(nach dem Ampère’schen